Dokumentation Meeting Mittelstand 4 – Wissenstransfer und Mitarbeitercoaching – in der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW)

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Erfahrungswissen_nutzbar_machen
Präsentation von Philipp Tachkov, Hochschule Ludwigshafen, zum Thema „Erfahrungswissen der Mitarbeiter für den Betrieb nutzbar machen und dauerhaft sichern – wichtige Rahmenbedingungen und Instrumente“- vorgetragen am 28.06. beim Meeting Mittelstand mit dem BVMW Rheinhessen
Grundbildung_und_arbeitsplatzorientierte_Qualifizierung
Präsentation von Marc Beer Arbeit & Leben gGmbH, Zweigstelle Rheinhessen-Nahe zum Thema , „Was tun, wenn Beschäftigten Basiskompetenzen fehlen? Grundbildung und arbeitsplatzorientierte Qualifizierung“; vorgetragen am 28.06. beim Meeting Mittelstand mit dem BVMW Rheinhessen
Dokumentation der Veranstaltung im PDF-Format mit kurzen Erläuterungen und Screenshots der Präsentationen im Heft-Format, ausdruckbar.
Dokumentation der Veranstaltung im PDF-Format mit kurzen Erläuterungen und Screenshots der Präsentationen im Heft-Format, ausdruckbar.

 

 

Meeting Mittelstand 4 am 28.06.2016 in der
Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH

4. Veranstaltung der Kooperationsreihe dem BVMW Rheinhessen-Nahe und dem Projekt Fachkräfteforum Mainz

Am 28. Juni 2016 ab 18.00 Uhr führten der BVMW Rheinhessen-Nahe und das Projekt Fachkräfteforum Mainz die Veranstaltung Meeting Mittelstand –  Personal gewinnen und binden in den attraktiven Räumlichkeiten der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH für mittelständische Unternehmen durch.

Das Programm im Überblick:

1 – Begrüßung

Hans-Jürgen Volz (BVMW) und
Torben Anschau (Fachkräfteforum Mainz)

2 – Impulsreferate zu 3 Themen mit zusätzlichen Best-Practice-Beispielen:

A. Erfahrungswissen der Mitarbeiter für den Betrieb nutzbar machen und dauerhaft sichern – wichtige Rahmenbedingungen und Instrumente“

mit Philipp Tachkov, Hochschule Ludwigshafen

B. Was tun, wenn Beschäftigten Basiskompetenzen fehlen? Grundbildung und arbeitsplatzorientierte Qualifizierung

mit Marc Beer, Arbeit & Leben gGmbH, Zweigstelle Rheinhessen-Nahe

C. Mitarbeiter-Coaching – Wann ist es angebracht, wie führt es zum Erfolg?

mit Martina Frank, selbstständige Kompetenzbilanzcoachin und Kommunikationstrainerin, Mainz

3 – Get together


Kurzdokumentation der Beiträge

1. Erfahrungswissen der Mitarbeiter für den Betrieb nutzbar machen und dauerhaft sichern – wichtige Rahmenbedingungen und Instrumente

mit Philipp Tachkov, Hochschule Ludwigshafen

Herr Tachkov stellte die im Projekt „Implizites Mitarbeiterwissen“ erarbeiteten Lösungsansätze vor. Er zeigte auf,  wie das in den Köpfen der Mitarbeiter gespeicherte Erfahrungswissen, das durch langjährige Tätigkeit entsteht und aufgrund seiner Komplexität kaum in einfacher Weise dokumentiert werden kann an Kollegen und neue Mitarbeiter weiter gegeben und dauerhaft für das Unternehmen als wesentlicher Wertschöpfungsfakor gesichert werden kann.
Im vorigen Jahr wurde durch das von ihm verantwortete Projekt ImpliWi ein webbasiertes und frei zugängliches Analyseinstrument entwickelt, mit dem es Unternehmern in Eigenanalyse oder durch Unterstützung von Beratern möglich ist, implizites Wissen sichtbar zu machen sowie passende innerbetriebliche Prozesse zum Umgang damit zu initiieren.

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie unter www.implizites-mitarbeiterwissen.de/

 


 

 

2. Was tun, wenn Beschäftigten Basiskompetenzen fehlen? Grundbildung und arbeitsplatzorientierte Qualifizierung

mit Marc Beer, Arbeit & Leben gGmbH, Zweigstelle Rheinhessen-Nahe

Wie Unternehmen dabei unterstützt werden können, wenn Beschäftigten elementare Grundkenntnisse wie Lesen, Schreiben und Rechnen fehlen, erläuterte Marc Beer in seinem Vortrag. Er präsentierte Lösungsmöglichkeiten, wie Unternehmensleitungen von zeitintensiven Aufgaben effektiv und arbeitsplatzorientiert entlastet werden können, damit störungsfreie Betriebsabläufe gesichert, Mitarbeitende flexibel eingesetzt und Qualitätsverluste vermieden werden können. Desweiteren erklärte er in vereinfachter Form, welche Stufen von funktionalem Analphabetismus es gibt und woran man sie erkennen kann. Denn oft versuchten Mitarbeitende zu verbergen, dass sie Rechtschreibschweächen haben. Was aber bspw. problematisch werden kann, wenn der betreffende auf eine andere Jobposition wechselt.

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie unter www.arbeit-und-leben.de/
gefoerderte-projekte/basiskom.html

 


 

 

3. Mitarbeiter-Coaching – Wann ist es angebracht, wie führt es zum Erfolg?

mit Martina Frank, selbstständige Kompetenzbilanzcoachin und Kommunikationstrainerin, Mainz

Martina Frank erläuterte, wie Mitarbeiter-Coaching als Alternative zur Kündigung eingesetzt werden kann, wenn die Chemie zwischen Beschäftigten und der Unternehmensführung nicht mehr stimmt. Sie betonte die Notwendigkeit, Coaching nicht als „Reparaturbetrieb“, sondern als Unterstützung für die Mitarbeitenden einzusetzen, auch wenn es gut läuft. So  werde eine positive Unternehmenskultur geschaffen, in der Coaching auch eingesetzt werden kann, wenn es Probleme gibt. Der Vortrag wurde mit Flipchart durchgeführt, weshalb es keine Präsentationsfolien dazu gibt.

Einen flankierenden Blog-Artikel von Martina Frank  können sie einsehen unter
http://umsetzungspower.de/b/16/68/tipps-fuer-fuehrungskraefte


 

 

 

Bereits vor der Veranstaltung lernten sich Akteure und Referenten kennen und knüpften Kontakte
Bereits vor der Veranstaltung lernten sich Akteure und Referenten kennen und knüpften Kontakte
Vertreten war unter anderem auch Natalia Reschetnikow vom Kompetenzzentrum Zukunftsfähige Arbeit
Vertreten war unter anderem auch Natalia Reschetnikow vom Kompetenzzentrum Zukunftsfähige Arbeit
Stephan Riegel von der FAW gGmbH begrüßt die eintreffenden Unternehmenden
Stephan Riegel von der FAW gGmbH begrüßt die eintreffenden Unternehmenden
Hans Jürgen Volz vom BVMW begrüßte Mitglieder und Teilnehmende und moderierte die gesamte Veranstaltung
Hans Jürgen Volz vom BVMW begrüßte Mitglieder und Teilnehmende und moderierte die gesamte Veranstaltung
Philipp Tachkov von der Hochschule Ludwigshafen erklärte in seinem Vortrag wie implizites Wissen im Betrieb nutzbar gemacht werden kann.
Philipp Tachkov von der Hochschule Ludwigshafen erklärte in seinem Vortrag wie implizites Wissen im Betrieb nutzbar gemacht werden kann.
Marc Beer von der Arbeit und Leben gGmbH informierte über Grundbildungsdefizite und konnte Unterstützung für Unternehmende anbieten, deren Mitarbeitende Grundbildungsdefizite aufweisen.
Marc Beer von der Arbeit und Leben gGmbH informierte über Grundbildungsdefizite und konnte Unterstützung für Unternehmende anbieten, deren Mitarbeitende Grundbildungsdefizite aufweisen.
Martina Frank erklärte wie und wann Mitarbeitercoaching zum Erfolg führt
Martina Frank erklärte wie und wann Mitarbeitercoaching zum Erfolg führt
Im Anschluss an die Einzelvorträge stellten sich die Referenten den Fragen des Plenums und gaben kompetente Antworten.
Im Anschluss an die Einzelvorträge stellten sich die Referenten den Fragen des Plenums und gaben kompetente Antworten.
Allen drei Referenten/-innen wurde durch Herrn Volz gedankt
Allen drei Referenten/-innen wurde durch Herrn Volz gedankt
Im Anschluss an den Inhaltlichen Teil lud Stephan Riegel von der FAW gGmbH zum gemütlichen Get together auf der Dachterrasse des Hauses ein
Im Anschluss an den Inhaltlichen Teil lud Stephan Riegel von der FAW gGmbH zum gemütlichen Get together auf der Dachterrasse des Hauses ein
Bei Fingerfood und Getränken (Das Catering erfolgte durch Teilnehmende einer von der FAW unterstützen Maßnahme) liefen Gespräche über die angebotenen Themen weiter.
Bei Fingerfood und Getränken (Das Catering erfolgte durch Teilnehmende einer von der FAW unterstützen Maßnahme) liefen Gespräche über die angebotenen Themen weiter.





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